Angenehme Begegnung

Sie trägt ein T-Shirt und einen Rock. Annie lässt mich zwischen ihr und Sonja sitzen. Nach unserem Fick im Büro gehen Annie und ich nach draußen. Da Annie kein Auto hat, schlage ich ihr vor, mit mir zu fahren. Dagegen hat sie nichts einzuwenden und gemeinsam steigen wir ins Auto. “Suchen wir uns ein gemütliches Cafe”, sagt Annie. Ich starte das Auto und fahre los. Während wir fahren, ruht Annie ihren Kopf auf meinen Schultern und streichelt sanft meine Beine.

Mein Schwanz wächst schon wieder in meiner Hose. Annie bemerkt es und gibt ihm freie Bahn. Sanft streichelt sie meinen Schwanz, der immer größer wird. Dann beugt sie sich herunter und beginnt wieder an mir zu saugen. Als wir an der Bar ankommen, einer kleinen, aber gemütlichen Bar, die im Wald versteckt ist, bläst sie mir noch mehr einen. Ich komme knurrend in ihrem Mund. Dann betreten wir die Bar. Es sind nicht viele Besucher da. An einem Tisch sehen wir Sonja. Ein Freund von Annie. Wir fragen sie, ob wir uns ihr anschließen können. “Natürlich”, sagt Sonja, “ich bin sowieso allein.” Annie sieht mich an und zwinkert mir zu. Sonja ist wie Annie eine hübsche Brünette.

Sie ist auch schön geformt, nur ein bisschen pummeliger. Sie trägt ein T-Shirt und einen Rock mit Spucke. Annie lässt mich zwischen ihr und Sonja sitzen. Wir bestellen eine Flasche Wein und jeder von uns drei trinkt ein Glas. Wir reden über alles. Plötzlich fragt Annie Sonja, ob sie in letzter Zeit Sex gehabt habe. Sonja antwortet, dass es schon eine Weile her ist. Dann erzählt Annie, was im Büro passiert ist. Ich spüre eine Hand auf meinem Bein. Es ist nicht Annies Hand, sondern Sonjas. Sie krabbelt langsam mein Bein hoch.

Sie krabbelt langsam mein Bein hoch. Ich spüre, wie mein Schwanz wieder wächst. Sonja öffnet meinen Hosenstall und holt meinen Schwanz heraus. Sie streichelt ihn sanft mit ihrer Hand. Währenddessen redet Annie weiter. Als ich meine Hand auf Sonjas Beine legen will, fühle ich mich dort wie Annie. Ich ziehe meine Hand zurück und streiche mit der anderen Annie über ihre Beine. Plötzlich sagt Sonja: “Willst du zu mir rüberkommen und noch ein bisschen reden und trinken?” Natürlich sind wir dazu bereit. Nachdem wir uns gereinigt haben, gehen wir. Sonja wohnt nicht so weit weg. Sie kam zu Fuß und fährt mit uns im Auto zurück. Bei Sonja lassen wir uns auf den drei Plätzen nieder. Ich bin in der Mitte.

Sie hebt ihren Hintern, als ich ihr das Höschen ausziehe. Dann streicheln meine Finger ihre weichen haarigen Muschilippen. Wir machen weiter, was wir im Café begonnen haben. Die Hose öffnet sich und Sonja holt meinen Schwanz wieder heraus. Jetzt gleitet meine Hand über Sonjas Beine und krabbelt langsam ihren Rock hoch. Inzwischen hat Annie etwas zu trinken bekommen. Sie kommt und setzt sich neben mich und fängt wieder an, mich zu züngeln. Meine Hand hat Sonjas Höschen gefunden und gleitet sanft hinein. Sonja stöhnt. Ich fühle ihre feuchte Muschi. Sie hebt ihren Hintern, als ich ihr das Höschen ausziehe. Dann streicheln meine Finger ihre weichen haarigen Schamlippen. Sie wird immer nasser und nasser. Als ich anfange, sie zu fingern, beugt sie sich vor und nimmt meinen Schwanz in ihren Mund.

Eine köstliche Zunge gleitet über meine Eichel. Meine Rute wird größer und größer. Dann gesellt sich Annie zu Sonja. Sie ziehen mir die Hose aus und lecken und saugen köstlich an meinem Schwanz. Sonja steht wieder auf und gibt mir einen Zungenkuss. Ich streichle ihre Brüste und ziehe ihr das T-Shirt aus. Dann folgt ihr BH. Ich streichle ihre Brüste und beginne sie zu lecken. Meine Zunge umspielt ihre Brustwarzen, während ich ihre feuchte Muschi fingere. Sonja stöhnt vor Vergnügen und zieht ihren Rock aus. Sie sitzt in ihrer ganzen Pracht neben mir. Annie hat Musik aufgelegt und verschenkt einen Striptease. Schließlich sind wir alle drei nackt und toben miteinander. Sonja legt sich mit weit gespreizten Beinen auf die Couch. Ich tauche ein und inspiziere ihre schöne Muschi. Meine Finger gehen auf Erkundungstour, mein Mund folgt bald.

Annie hat sich über Sonja gestellt und lässt sie ihre Muschi lecken. Beide Damen stöhnen vor Vergnügen und kommen bald gemeinsam abspritzen. Die Muschisäfte fließen reichlich. Annie und Sonja setzen sich nebeneinander, während ich abwechselnd ihre Mösensäfte trinke. Dann kommt das große Spiel. Während ich meinen Schwanz in Sonjas köstliche Höhle schiebe, streichelt Annie ihren Kitzler. Gelegentlich leckt sie meinen stampfenden Fickstab, wenn er aus der Muschi kommt. Sie quetscht meine Eier und schiebt mir einen Finger in den Arsch. Ich liebe es. Sonja stöhnt und verdreht ihren Arsch vor Vergnügen. Bevor ich abspritze, nehme ich meinen Stößel aus ihrer Blume und drehe sie auf den Bauch. Ich schiebe meinen Ficker wieder in ihre enge Muschi und bringe sie zum Abspritzen. Ich schmiere etwas von der Geilheit aus ihrer Höhle auf ihren Arsch und lecke sie ganz ab. Sanft schiebe ich meine Zunge in ihren Arsch und befeuchte sie.

Annie sieht das und steckt ihren Finger in Sonjas Arsch, während ich meinen Schwanz wieder in ihrer Fotze verschwinden lasse. Annie streckt Sonjas Rosette auf. Dann drücke ich meinen Schwanz gegen ihren Arsch und schiebe meine Eichel in ihre Eingeweide. Sonja stöhnt vor Schmerz und Lust. Ich ficke, ich ficke und ficke sie in ihren Arsch. Dann kommt sie schreiend. Sie streichelt ihre Klitoris und fingert sich. Ihr Saft fließt reichlich an ihren Beinen herunter. Ich ficke und bumse sie in den Arsch. Dann kommt sie schreiend. Ich kann es auch nicht mehr halten und spritze ihr die Eingeweide voll mit meinem köstlichen Nektar. Sobald ich meinen Schwanz aus Sonjas Arsch nehme, fängt Annie an, den Arsch und meinen Schwanz ganz zu lecken. Ich ließ Annie vor Sonja in die Knie gehen. Sie leckt Sonjas Arsch und ihre Muschi. Ich krieche hinter sie und schiebe ihr einen Finger in den Arsch, während ich mit der anderen Hand ihren Kitzler und ihre Muschi bearbeite.

Das ist Annie, die auch für den Einsatz im Arsch bereit ist. Mein Schwanz ist wieder ganz hart. Ich schiebe ihn einmal ganz in Annies Arsch. Sie schreit vor Schmerz, lässt mich aber machen. Ich bewege meinen Schwanz langsam in ihren Arsch. Schneller und schneller, während sie immer nasser und nasser wird. Ich ficke ihren Arsch und fingere ihre Muschi, bis sie abspritzt. Zum x-ten Mal an diesem Abend spüre ich, wie meine Wichse kocht. Als Annie schreiend abspritzt, spuckt mein Schwanz seine Ladung in Annies Eingeweide. Jetzt ist Sonja an der Reihe, ihren Arsch und ihren Schwanz zu lecken. Erschöpft legen wir uns nebeneinander und streicheln uns noch ein wenig. “Komm”, sagt Sonja, “gemeinsam unter die Dusche”. Das war eine angenehme Begegnung…

ramona

ramona

Immer geil drauf und auch drunter und mag Sex in jeder Form

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